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Stabilität des marokkanischen Industriesektors im zweiten Quartal 2025

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Stabilität des marokkanischen Industriesektors im zweiten Quartal 2025
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Der marokkanische Industriesektor hat im zweiten Quartal 2025 ein stabiles Geschäftsumfeld aufrechterhalten, wobei die Mehrheit der Unternehmen von normalen Betriebsbedingungen berichtete, so eine neue Umfrage der Bank von Marokko.

Die vierteljährliche Umfrage zeigte, dass 71 % der Industrieunternehmen das Geschäftsklima als „normal“ einschätzten, während nur 16 % die Bedingungen im Zeitraum von April bis Juni als „ungünstig“ bezeichneten.

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Die Textil- und Lederindustrie sowie die chemische Industrie und Raffinerien führten die Rangliste in Bezug auf Optimismus und positive Aussichten an. In der Textil- und Lederbranche gaben 89 % der Unternehmen an, dass die Bedingungen normal seien, während nur 11 % die Lage negativ bewerteten. Im Chemie- und Petrochemiesektor bezeichneten 75 % der Unternehmen die Situation als normal, 10 % hingegen als schwierig.

Demgegenüber sah sich der Lebensmittelsektor größeren Herausforderungen gegenüber, wobei 67 % der Unternehmen die Bedingungen als normal einschätzten, während 22 % die Lage als ungünstig bezeichneten. Im Bereich Maschinenbau und Metall meldeten 29 % der Unternehmen normale Bedingungen, 14 % berichteten von Schwierigkeiten.

Hinsichtlich der Lieferketten zeigten sich die meisten Unternehmen zufrieden, wobei 87 % die Versorgung als normal bewerteten und 13 % Schwierigkeiten Angaben. Am stärksten betroffen war der Chemie- und Petrochemiesektor, in dem 20 % der Unternehmen Probleme mit der Versorgung meldeten. Im Lebensmittelsektor berichteten 12 % der Unternehmen von Lieferproblemen, im Maschinenbau- und Metallbereich lag der Anteil bei 10 %. Die Textil- und Lederunternehmen berichteten kaum von Schwierigkeiten in den Lieferketten.

Das Beschäftigungsniveau blieb in den meisten Industriesektoren stabil: 78 % der Unternehmen hielten ihre Mitarbeiterzahl konstant, während 18 % ihre Belegschaft erhöhten. Der Lebensmittelsektor zeigte die größte Stabilität mit 84 % konstanter Mitarbeiterzahl und einer Steigerung bei 16 % der Unternehmen. Im Chemie- und Petrochemiesektor blieb die Beschäftigung bei 81 % stabil, 15 % der Unternehmen erhöhten die Anzahl der Mitarbeiter. Im Maschinenbau- und Metallbereich hielten 78 % der Unternehmen die Beschäftigung stabil, 17 % stellten zusätzliche Arbeitskräfte ein. In der Textil- und Lederindustrie betrug der Anteil der Stabilität 69 %, während 19 % der Unternehmen neue Mitarbeiter einstellten.

Für die kommenden drei Monate erwarten 83 % der Unternehmen stabile Beschäftigungsniveaus, während 16 % planen, neue Arbeitskräfte einzustellen.

Hinsichtlich der Produktionskosten gab es erhebliche Unterschiede zwischen den Sektoren: 57 % der Unternehmen meldeten stabile Stückkosten, während 28 % einen Anstieg verzeichneten. Die größten Kostendruckbelastungen trug der Chemie- und Petrochemiesektor, in dem 35 % der Unternehmen steigende Ausgaben meldeten. Die Lebensmittelindustrie verzeichnete moderatere Steigerungen von 21 %. Im Maschinenbau- und Metallbereich sanken die Kosten bei der Hälfte der Unternehmen, während die Textil- und Lederindustrie insgesamt stabile Produktionskosten beibehielt.

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